Option 1 – Eingebrannte Untertitel über OBS (am flexibelsten)
Mit der Browserquelle OBS von Voco können Sie live übersetzte Untertitel in Ihren Video-Feed einblenden, bevor dieser auf YouTube, Facebook Live oder Zoom gestreamt wird. Die Untertitel sind „eingebrannt“ – sichtbar für alle Zuschauer auf allen Plattformen ohne plattformspezifische Konfiguration. Dies funktioniert für jede Streaming-Plattform gleichzeitig und gibt Ihnen die volle visuelle Kontrolle über den Stil und die Position der Untertitel.
Option 2 – YouTube Live-Untertitel
YouTube unterstützt „automatisch generierte Untertitel“ für Livestreams auf Englisch, es handelt sich dabei jedoch nicht um Übersetzungen, sondern nur um Transkriptionen. Für übersetzte Untertitel auf YouTube Live besteht die zuverlässigste Methode darin, sie über OBS einzubrennen, bevor sie YouTube erreichen.
Option 3 – Zoom-Sprachinterpretation
Zoom verfügt über eine integrierte Sprachdolmetscherfunktion für Meetings mit mehr als 500 Teilnehmern (Webinar-Plan). Es ermöglicht bestimmten menschlichen Dolmetschern, einen separaten Audiokanal bereitzustellen. Dies ist für menschliche Dolmetscher gedacht, nicht für KI-Übersetzungen – es lohnt sich, darüber Bescheid zu wissen, wenn es um große Hybridveranstaltungen geht, bei denen Sie bereits über Dolmetscher verfügen.
Wie sieht es mit internationalen Zuschauern aus?
Für Mitglieder der Diaspora, die Ihren Sonntagsgottesdienst von ihrem Heimatland aus verfolgen, können live übersetzte Untertitel bedeuten, dass sie vollständig am Gottesdienst teilnehmen und nicht nur einem Gottesdienst zusehen, den sie nicht verfolgen können. Der Burn-in-Ansatz funktioniert für YouTube und Facebook Live gleichzeitig – ein Setup bedient Ihre gesamte internationale Community.