Warum „kein App-Download“ wichtiger ist, als es sich anhört
Untersuchungen zur Technologieeinführung zeigen, dass jeder zusätzliche Schritt die Akzeptanz erheblich verringert. Einen 70-jährigen Erstbesucher zu bitten, den App Store zu finden, nach einer bestimmten App zu suchen, sie herunterzuladen, ein Konto zu erstellen und sie dann während des Gottesdienstes zu verwenden – bevor die Predigt überhaupt beginnt – ist zu viel verlangt. Bei der browserbasierten Übersetzung entfällt jeder dieser Schritte. Scan. Sprache wählen. Lesen.
So funktioniert die browserbasierte Übersetzung
Moderne Webbrowser sind in der Lage, das für Live-Übersetzungen erforderliche Text-Streaming in Echtzeit zu verarbeiten. Voco nutzt WebSockets – die gleiche Technologie wie Live-Sportergebnisse und Chat-Apps – um übersetzten Text an den Browser jedes Teilnehmers zu senden, sobald er verfügbar ist. Keine App erforderlich, kein nativer Code, keine Installation.
Funktioniert es auf älteren Telefonen?
Die browserbasierte Übersetzung funktioniert auf jedem Telefon mit einem modernen Browser – also auf allen Geräten, auf denen iOS 14+ oder Android 8+ läuft (beide erschienen 2017–2019). Die überwiegende Mehrheit der Mobiltelefone der Gemeindemitglieder ist dafür geeignet. Der Teilnehmerleser ist von Natur aus leichtgewichtig – er lädt selbst bei einer langsamen Verbindung in weniger als 2 Sekunden.
Welche Tools bieten No-App-Übersetzung?
Voco, Glossa, Wordly und LiveSunday bieten alle eine browserbasierte Übersetzung ohne Download für die Teilnehmer. Kaleo AI verfügt über eine browserbasierte Untertiteloption, für die Audioübersetzung ist jedoch die App erforderlich.