Was passiert, wenn ein Besucher den Code scannt
Der QR-Code verlinkt auf eine browserbasierte Besucher-Leseoberfläche, die vom Übersetzungsdienst bereitgestellt wird. Beim Scannen:
- 1Smartphone-Kamera scannt den QR-CodeJede moderne Smartphone-Kamera kann ihn scannen – auf modernem iOS oder Android ist keine spezielle QR-App erforderlich.
- 2Browser öffnet sich automatischDie Besucher-Leseseite lädt im Browser des Smartphones. Sie zeigt verfügbare Sprachen und fordert zur Auswahl auf.
- 3Sprache wird gewähltEine einfache Liste oder Suchbox ermöglicht das Antippen der Sprache. Die Oberfläche wechselt sofort in diese Sprache.
- 4Live-Übersetzung erscheintInnerhalb von 500 ms nach dem gesprochenen Wort erscheint der übersetzte Text auf dem Bildschirm. Er wird Satz für Satz aktualisiert, während die Predigt fortschreitet.
Wo der QR-Code angezeigt werden sollte
Je mehr Orte Sie wählen, desto mehr Besucher werden ihn finden. Bewährte Methoden:
- Auf die Leinwand projiziert während der Willkommensbegrüßung vor dem Gottesdienst (am wirkungsvollsten)
- Auf Willkomenskarten gedruckt, die am Eingang verteilt werden
- Im Programmheft oder der Gottesdienstordnung enthalten
- Auf Rückenlehnenkarten bei festen Sitzplätzen angebracht
- In Ihrer Kirchen-App oder auf der Website vor dem Sonntag angezeigt
Der permanente Kirchenlink (Voco Church-Plan)
Mit dem Voco Church-Plan erhalten Sie eine permanente, gleichbleibende URL und einen QR-Code – etwa voco.church/c/ihregemeinde. Das bedeutet: Sie können ihn auf dauerhaften Schildern ausdrucken, in jedes Programmheft aufnehmen und er ist immer aktiv, wenn Sie einen Gottesdienst abhalten. Der QR-Code ändert sich nie, sodass Sie Materialien nie neu drucken müssen.
Was tun, wenn jemand kein Smartphone hat?
Für Besucher ohne Smartphones gibt es zwei Optionen: (1) Paaren Sie sie mit einem zweisprachigen Begleiter, der seinen Bildschirm teilen kann, oder (2) Stellen Sie ein dediziertes Tablet auf einem Ständer auf, das die Besucher-Leseoberfläche in einer prominenten Sprache anzeigt. Einige Gemeinden drucken die Echtzeit-Übersetzung auf einem zweiten Projektorbildschirm aus – dies erfordert jedoch eine sorgfältige Positionierung.