Was passiert, wenn ein Teilnehmer den Code scannt?
Der QR code verweist auf einen browserbasierten Teilnehmer-Reader, der vom Übersetzungsdienst gehostet wird. Beim Scannen:
- 1Die Telefonkamera scannt den QR codeJede moderne Smartphone-Kamera kann es scannen – auf modernen iOS oder Android ist keine spezielle QR-App erforderlich.
- 2Der Browser öffnet sich automatischDie Leserseite der Teilnehmer wird im Browser ihres Telefons geladen. Es zeigt die verfügbaren Sprachen an und fordert sie auf, eine auszuwählen.
- 3Sie wählen ihre SpracheÜber eine einfache Liste oder ein Suchfeld können sie auf ihre Sprache tippen. Die Benutzeroberfläche wechselt sofort zu dieser Sprache.
- 4Die Live-Übersetzung wird angezeigtDer übersetzte Text erscheint in kurzen Abschnitten und wird im Verlauf der Predigt aktualisiert.
Wo soll der QR code angezeigt werden?
Je mehr Orte Sie platzieren, desto mehr Teilnehmer werden es finden. Best Practices:
- Wird während der Begrüßung vor dem Gottesdienst auf die Leinwand projiziert (am effektivsten)
- Gedruckt auf Willkommenskarten, die an der Tür ausgehändigt werden
- Im Bulletin oder Serviceauftrag enthalten
- Ausgehängt auf Sitzlehnenkarten für feste Sitzplätze
- Wird vor Sonntag auf Ihrer Kirchen-App oder Website angezeigt
Der permanente Kirchenlink (Voco Kirchenplan)
Im Kirchenplan von Voco erhalten Sie eine permanente, konsistente URL und QR code – etwa voco.church/c/yourchurch. Das bedeutet, dass Sie es auf einer dauerhaften Beschilderung ausdrucken, für immer in jedes Bulletin einfügen können und es immer live ist, wenn Sie einen Dienst betreiben. Der QR code ändert sich nie, sodass Sie Materialien nie erneut drucken müssen.
Was ist, wenn jemand kein Smartphone hat?
Für Teilnehmer ohne Smartphone haben Sie zwei Möglichkeiten: (1) Koppeln Sie sie mit einem zweisprachigen Freund, der ihren Bildschirm teilen kann, oder (2) stellen Sie ein spezielles Tablet auf einem Ständer auf, auf dem der Teilnehmerleser in einer prominenten Sprache läuft. Einige Kirchen drucken die Echtzeitübersetzung auf einer zweiten Projektorleinwand aus – allerdings erfordert dies eine sorgfältige Positionierung.