Was der 'Hardware-freie' Ansatz wirklich bedeutet
Hardware-freie Übersetzung bedeutet: keine Funkempfänger zum Austeilen, keine Ohrstöpsel zum Desinfizieren, keine Dolmetscherkabine, keinen Funksender zum Einrichten, keine Batterien zum Aufladen und keinen dedizierten AV-Techniker. Das einzige physische Element ist ein Laptop (oder Tablet), auf dem die Übersetzungssoftware läuft und der mit Ihrer Audioquelle verbunden ist. Besucher bringen ihre eigenen Smartphones mit.
Ist die Audioqualität ohne Spezialhardware noch gut?
Die Audioqualität für die Übersetzungssoftware ist das Entscheidende. Das integrierte Mikrofon eines Laptops ist die Option mit der niedrigsten Qualität – es nimmt Raumhall und Hintergrundgeräusche auf. Für beste Genauigkeit schließen Sie ein USB-Audio-Interface an Ihren Laptop an und verbinden Sie es mit dem Ausgang Ihres Mischpults. Ein Behringer UM2 (etwa £28) oder Focusrite Scarlett Solo (etwa £100) ist alles, was Sie brauchen – beides zählt in keinem sinnvollen Sinne als 'Spezialhardware'.
Wie Ihre Gemeinde mitliest
Das Smartphone jedes Gemeindemitglieds wird zu seinem persönlichen Übersetzungsempfänger. Es wird ein QR-Code gescannt, die Sprache gewählt und mitgelesen – mit einem Gerät, das die Person bereits besitzt und zu bedienen weiß. Das Erlebnis ist wohl besser als Ohrstöpsel-Hardware: Text auf dem Bildschirm ist weniger störend als das Tragen von Ohrstöpseln, das Smartphone kann für weniger Blendung geneigt werden und der Text kann für bessere Lesbarkeit vergrößert werden.